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Einblicke ins Haus Maria Regina vom 06.05.2022 trotz Corona-Besuchsbeschränkung:

Im heutigen Gedächtnistraining wurde der kommende Muttertag mit einbezogen.

DIE MUTTER - WAS BRAUCHT'S DER WORTE MEHR!

Unsere Betreuungsmitarbeiterin Anja Kaufmann-Rabel stimmte das Gedächtnistraining mit biographischen Fragen rund um den Muttertag an.

Wie ist der Muttertag entstanden?

Den Muttertag, den wir heute kennen, hat 1907 eine engagierte Christin in den USA eingeführt: Anna Marie Jarvis. Eigentlich war es ein Gedenktag für ihre eigene verstorbene Mutter.

Auf die Frage, wie die Bewohner den Muttertag in ihrer Kindheit erlebt haben, waren sich etliche einig, mit einem gemütlichen Frühstück, von den Kindern zubereitet, überrascht worden zu sein. Eine Bewohnerin denkt gerne an den riesengroßen roten Rosenstrauß, den sie von ihrem Ehemann geschenkt bekam.

Anschließend wurden sogenannte Schüttelsätze erraten, d.h. viele durcheinander aufgeführte Wörter sollen den richtigen Satz ergeben. Auch ein Mitsprechgedicht, in diesem Lücken von den Bewohnern zu vervollständigen waren, sorgte für sehr viel Lösungsansporn.

Frau Kaufmann-Rabel erzählte aus ihrer Kindheit über ihren erlebten Muttertag. Hier ist ihr ein Gedicht aus der Kindergartenzeit immer noch sehr präsent. Dieses durften die Bewohner nach ihrer Gedächtnisrunde und Sie, liebe Leser jetzt nachfolgend mit zum Ehrentag nehmen:

Liebe Mutter

im Gedicht will ich es dir sagen,

brav und artig war ich nicht an so manchen Tagen.

Aber bessern will ich mich und zum Muttertage

sollst du wissen, dass ich dich von Herzen gerne habe.

 Wir wünschen allen Müttern einen wunderschönen Ehrentag!

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