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Nach der jährlichen Weinlese lädt das Haus Maria Regina zur Weinprobe mit dem Weinkenner Peter Meisenzahl ein. Viele Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses fanden sich im Gesellschaftsraum ein, um diverse Weine von umliegenden Winzern zu verkosten.

Nach der Begrüßung mit einem Secco erfuhren die Gäste viel Interessantes über die Ernte in diesem Jahr. Da es am Jahresanfang sehr trocken war und erst in der Mitte mehr Niederschläge gab, fiel die Ernte etwas geringer aus. Dennoch waren die Früchte geschmacksintensiv. Für die Großwinzer stellt sich die Frage, wegen der zunehmenden Trockenheit die Weinberge mit einem Bewässerungssystem auszustatten, da gerade Jungpflanzen geregelte Feuchtigkeit zum Gedeihen benötigen. Auch die Weinlese mit Erntemaschinen wurde vorgestellt. Während der Verkostung wurde auf die Besonderheit des Geschmacks der einzelnen Weine aufmerksam gemacht. Für den musikalischen Gaumenschmaus sorgte in bewährter Weise wieder Gerhard Lausberger, der mit seinem Akkordeon lustige Geschichten und Gedichte vortrug, die Musikwünsche der Gäste erfüllte und zum Mitsingen und Schunkeln einlud. Eine Angehörige eines Pflegebedürftigen schlüpfte sogar in die fränkische Tracht und bekam mit ihrem gesungenen Beitrag „Der Wein schmeckt auch den Frauen gut, wir trinken ihn so gerne…“ viel Beifall. Im Anschluss zur Weinprobe grüßte die Küche mit einem reichlich garnierten Vesperteller. Die Stimmung war bis in den Abend hinein sehr ausgelassen. Nach dem „Schneewalzer“ und dem Lied „Guten Abend, gute Nacht“ verabschiedete sich die beschwingte Gruppe mit dem Versprechen, nächstes Jahr wieder zur Weinprobe zu kommen.

 

 

 

 

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