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Am 27. Dezember erfreute der sehr mit dem Haus Maria Regina verbundene Walter Ackermann mit seiner Tochter Sylvia sowie seinen Enkelkindern Helena und Mats wieder unsere Bewohnerinnen und Bewohner. Herr Ackermann erzählte an diesem Nachmittag sehr lebendig und eindrücklich, wie er die Weihnachtszeit als Kind erlebt hat. 

Ganz Ohr waren alle Anwesende, als er vom Heiligen Abend und der Bescherung berichtete. Überglücklich war man damals mit einem neuen Pullover oder einem Hemd. Leuchtende Augen erzeugten neue Schlittschuhe. Das war für damals schon etwas ganz Besonderes. Nach der sehr späten Christmette wartete dann ein mit einem heißen Backstein aufgewärmtes Bett, während die damals klirrend kalte Nacht die Fenster mit Eiskristallen überzog und viel Schnee auf den Straßen lag.

Die Botschaft von Weihnachten ist bis heute die gleiche. Wie hat sich aber doch alles seitdem verändert! Freude und Frieden im Herzen sind heute von vielem überdeckt, was vermeintlich wichtiger ist. Doch ohne Frieden gibt es kein persönliches Glück, so Walter Ackermann in Erinnerung an seine schöne Kindheit. Unverändert ist bei Ackermanns die Liebe zur Musik. Mit mehrstimmigem Gesang, Tochter Sylvia an der Zither und den Enkelkindern Helena und Mats an der Gitarre ging der kurzweilige Nachmittag viel zu schnell vorbei. Gespielt wurden unter anderem „Alle Jahre wieder“, „Leise rieselt der Schnee“ und „Es wird scho gleich dumpa.“ Dazwischen gab es weihnachtliche Gedichte und Gedanken. Ein Ohrenschmaus und besinnliches nachweihnachtliches Geschenk aus Kindertagen für uns Ende 2019. Der voll besetzte Veranstaltungsraum gab danach viel Applaus. Wir sagen dafür herzlich DANKE!

 

 

 

 

 




 



  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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