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Einblicke ins Haus Maria Regina vom 04.01.2021 trotz Corona-Besuchsbeschränkung:

Vor einem Jahr war die Welt noch nicht aus den Fugen. Von vielen Veranstaltungen zehren wir noch heute 

Weihnachtserinnerungen

Der mit dem Haus Maria Regina sehr verbundene Walter Ackermann erfreute über den Jahreswechsel mit seiner Tochter Sylvia sowie seinen Enkelkindern Helena und Mats unsere Bewohnerinnen und Bewohner. Er erzählte damals sehr lebendig und eindrücklich, wie er die Weihnachtszeit als Kind erlebt hat. Ganz Ohr waren alle Anwesenden, als er vom Heiligen Abend und der Bescherung berichtete. Überglücklich war man damals mit einem neuen Pullover oder einem Hemd. Leuchtende Augen erzeugten neue Schlittschuhe. Das war für damals schon etwas ganz Besonderes. Nach der sehr späten Christmette wartete dann ein mit einem heißen Backstein aufgewärmtes Bett, während die damals klirrend kalte Nacht die Fenster mit Eiskristallen überzog und viel Schnee auf den Straßen lag.

Die Botschaft von Weihnachten ist bis heute die gleiche. Wie hat sich aber doch alles seitdem verändert! Freude und Frieden im Herzen sind heute von vielem überdeckt, was vermeintlich wichtiger ist. Doch ohne Frieden gibt es kein persönliches Glück, so damals Walter Ackermann in Erinnerung an seine schöne Kindheit. Durch Corona bekommt die Gesundheit auch für Weihnachten einen ganz neuen Stellenwert für Jung und Alt. Im voll besetzten Veranstaltungsraum gab es danach viel Applaus. 

 Wir zehren noch heute davon! 
Mögen solche Veranstaltungen auch bald wieder möglich sein.

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