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Einblicke ins Haus Maria Regina vom 12.02.2021 trotz Corona-Besuchsbeschränkung:

einmal gelernt und bis ins hohe Alter bewahrt. Die Stricknadeln standen dieser Tage nicht still. 

Eins links – eins rechts und keine fallen lassen...

Früher gehörte Handarbeiten zum festen Bestandteil in der Schule. Für Mädchen ein leichtes Spiel, während es für Jungs meist ein Gräuel war. 
Es ist schon erstaunlich, aber wer die hohe Kunst des Strickens einmal gelernt hat, der ist auch im hohen Alter schnell wieder drin und hat mit den dünnen Nadeln keine Probleme. 

Wir haben einige Bewohner, die täglich zur Stricknadel greifen, schließlich freut sich die ganze Verwandtschaft auf herrlich warme Socken und Schals. Bei der Beschäftigung konnten jetzt auch einige weitere Bewohnerinnen wieder fürs Stricken begeistert werden. Unsere Mitarbeiterin aus der Betreuung, Emmi Rohleder,  hat dazu Kugeln vorbereitet, die jahreszeitgemäß zu Schneemänner verarbeitet und dazu bestrickt werden mussten. Es entstanden tolle kleine Kunstwerke, die die Bewohnerinnen mächtig stolz machten. 

Stricken ist die beste Fingergymnastik, die es gibt.
Es hält jung und schenkt viele Glücksmomente. 
 

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