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Wir sind sehr dankbar, dass wir seit Ausbruch der Pandemie bis heute keinen Corona-Ausbruch im Haus Maria Regina hatten, der zu Auflagen seitens des Gesundheitsamtes Anlass gab.  

Danke für Ihr Mittragen aller diesbezüglicher Maßnahmen.


Terminvereinbarung zu einem kostenlosen Schnelltest bei unserem Kooperationspartner der

Park Apotheke

(hier klicken)


 

Besuche im Haus Maria Regina

Aktuelle Vorgaben für Besucher:

Gemäß dem Beschluss des Bayerischen Landtags können wir seit dem 9. Dezember 2020 Besucher nur dann in unsere stationäre  Pflegeeinrichtung einlassen, wenn diese einen negativen Corona-Test vorweisen können.

Der bestätigte negative Antigen-Schnelltest (POC) bzw. negative Labortest (PCR) darf nicht älter als 48 Stunden sein. 

Bitte vereinbaren Sie daher nur dann einen Besuchstermin, wenn Sie zum Zeitpunkt des Besuchs einen solchen Test vorweisen können.

Bitte beachten Sie, dass selbst durchgeführte Schnelltests als Nachweis, dass man "Corona-negativ" ist, nicht akzeptiert werden können. 

Aktuell haben wir leider keine Möglichkeit, Besucher vor Ort an unseren Einrichtungen zu testen. Eine Übersicht über die Testzentren der Landkreise finden Sie auf der Seite der Caritas-Einrichtungen.

Die seelsorgliche Betreuung und die Begleitung sterbender Angehöriger werden wir selbstverständlich auch weiterhin jederzeit ermöglichen.

Für Besucher unserer Einrichtungen, auch im Wohnen mit Service, gilt die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske.


Unsere aktuellen Besuchszeiten (nur nach Voranmeldung):

Dienstag & Donnerstag
10.00 Uhr bis 12.00 Uhr (letzter Einlass: 11.30 Uhr)
14.30 Uhr bis 18.00 Uhr (letzter Einlass: 16.30 Uhr)

Samstag
10.00 Uhr bis 12.00 Uhr (letzter Einlass: 11.30 Uhr)

Sonntag
14.30 Uhr bis 18.00 Uhr (letzter Einlass: 16.30 Uhr)


Bitte beachten Sie auch folgende Hinweise aus unserem Schutzkonzept:

  • Bewohner können unter Einhaltung der Hygieneregeln jederzeit selbständig das Haus verlassen. Das eigenständige Abmelden ist verpflichtend.
  • Besuche sind nur mit vorhergehender Terminabsprache und Anmeldung möglich. Die Registrierung erfolgt ausschließlich unter Tel.-Nr. 09371 / 950-123 von Montag – Freitag von 10 bis 11.30 Uhr und von 14.30 bis 16.00 Uhr und kann nur für maximal zwei Wochen im Voraus vorgenommen werden.
  • Der Zugang für Besuche ist ausschließlich über den Eingang am Bistro (über den PKW-Parkplatz "Am Pulverich").
  • Zum Schutz von Ihnen und unseren Bewohnern registrieren wir Ihre Kontaktdaten zu Beginn Ihres Besuches und weisen Sie auf die Hygieneregeln hin.
  • Die Besuche sollten vorzugsweise im Innenhof oder im Bistrobereich stattfinden. Ist der Bewohner nicht mobil, kann dieser unter Einhaltung der Hygieneregeln auch auf dem Zimmer besucht werden. 
  • Bitte halten Sie unbedingt die Hygieneregeln im Haus und beim Verlassen mit dem Angehörigen ein (d.h. Mitbringen und Tragen des Mund-Nasen-Schutzes, Desinfektion, Mindestabstand von 1,5 m).
  • Die Bewohnerzimmer sind auf dem kürzesten Weg über das Treppenhaus aufzusuchen.
  • Kein Aufenthalt auf den Gemeinschaftsräumen auf den Wohnbereichen: diese sind gesperrt.
  • wird der Aufzug benötigt, dürfen maximal 2 Personen darin fahren.
  • Bitte beachten Sie aber die Einlasszeiten und beschränken Sie die Besuchszeit auf 1 Stunde.
  • Gerne können Sie Ihre Angehörigen auch über WhatsApp und Videoanruf treffen. Das ist möglich von Montag bis Freitag, 10 Uhr bis 11 Uhr und 15 Uhr bis 16 Uhr unter 0151 / 143 20 673. Unsere Mitarbeiter des Beschäftigungsbereiches besuchen nach Nennung der Kontaktdaten in obigem Zeitfenster Ihren Angehörigen und begleiten das Video-Telefonat. 

Unsere weiteren Maßnahmen:

  • Es finden derzeit intern keine Veranstaltungen statt.
  • Gruppenangebote (Sturzprohylaxe, Gedächtnistraining, ...) erfolgen mit reduzierter Teilnehmerzahl unter Einhaltung der Hygienevorschriften.
  • Der Speisesaal im Erdgeschoss ist unter Einhaltung der Hygieneregeln seit 01.07.2020 wieder für mobile Bewohner geöffnet. Das Mittagessen wird auf dem Tablett serviert. Das Buffet ist geschlossen. 
  • Die Mitarbeiter tragen beim Umgang mit Bewohnern eine FFP2-Maske. 
  • Alle Bereiche sind entsprechend den RKI Empfehlungen für den Fall einer Corona-Infektion instruiert.
  • Enge Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt und dem Krisenstab des Landratsamtes.

Die Lockerungen des Besuchsverbotes bei gleichzeitiger Einhaltung der uns auferlegten Hygienevorgaben stellt unsere Pflege- und BetreuungsmitarbeiterInnen vor riesige Herausforderungen. Wir versuchen Besuche unter den aktuellen Gegebenheiten so gut es geht möglich zu machen, bitten aber um Verständnis, dass wir sicher nicht alle Wünsche erfüllen können. Danke für Ihr Verständnis!

Alle impfwilligen Bewohner, Mieter und Mitarbeiter sind inzwischen geimpft.

----- > Information zum Datenschutz für die Speicherung von Daten zur Impfung: 
Datenschutzinformationen.pdf

 


Ihre Ansprechpartner

  • Für Angehörige: Mirjam Krebes, Pflegedienstleiterin, Tel.: 0 93 71 / 950 102 
  • Wohnbereich 1: Schichtleitung Tel.: 0 93 71 / 950 132
  • Wohnbereich 2: Schichtleitung Tel.: 0 93 71 / 950 133
  • Für Mitarbeiter, Kooperationspartner und Behörden: Matthias Schiller, Einrichtungsleiter, Tel.: 0 93 71 / 950 120
  • Pandemiebeauftrager: Matthias Schiller, Einrichtungsleiter, Tel.: 0 93 71 / 950 120
  • Für die Medien: Georg Sperrle, Geschäftsführer, Tel.: 0931 386-68900

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Informationen rund um das Thema Corona-Impfung auf caritas-einrichtungen.de/impfung


Information über Regelungen und Maßnahmen der Caritas-Einrichtungen gGmbH

Die Gesundheit unserer Bewohner und Mitarbeiter steht für das Haus St. Elisabeth und die gesamte Caritas-Einrichtungen gGmbH an oberster Stelle. Darum setzen wir alle Vorgaben der bayerischen Staatsregierung sowie der lokalen Behörden unverzüglich und gewissenhaft um.

Wir beobachten dabei laufend die aktuellen Informationen des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege, die wir in folgende Regelungen überführt haben:

  • Alle Besucher müssen namentlich bei uns registriert werden.
  • Es können nur Besucher eingelassen werden, die ein negatives Testergebnis (PCR-Test oder POC-Antigentest) auf eine Infektion mit Covid-19 vorweisen können. Der Test darf nicht länger als 48 Stunden zurückliegen.
  • Vor einem Besuch nehmen Sie bitte telefonisch Kontakt mit uns auf und vereinbaren einen konkreten Termin. Wir bitten Sie um Verständnis, dass wir nur Besucher in unsere Häuser lassen können, die einen Termin vereinbart haben.
  • Selbstverständlich ermöglichen wir seelsorglichen Besuchen oder die Begleitung sterbender Angehöriger auch über die oben genannten Einschränkungen hinaus.
  • Während des Aufenthalts in unseren Einrichtungen sind alle Besucher zum Tragen einer FFP2-Maske verpflichtet.
  • In unseren Einrichtungen gilt die Pflicht zur Einhaltung eines Mindestabstandes von 1,5 Metern zu anderen Personen sowie zur Einhaltung der allgemeinen Hygienemaßnahmen, insbesondere gründliches Händewaschen und Handdesinfektion.
  • Alle Einrichtungen der CEG befolgen ein eigenes, auf die örtlichen Gegebenheiten abgestimmtes Hygienekonzept. Achten Sie daher bei Ihrem Besuch auf weitere Informationen und Regelungen (z.B. über Besucherzonen, Besuche von Bewohnern in Quarantäne, etc.).

Zu Ihrer und der Sicherheit unserer Bewohner haben wir darüber hinaus weitere Maßnahmen ergriffen, die nachhaltig für einen möglichst umfassenden Infektionsschutz sorgen sollen:

  • Seit März nimmt der Corona-Krisenstab der Caritas in Unterfranken täglich eine aktuelle Lagebeurteilung vor. Diese dient insbesondere den Leitungskräften vor Ort zur Information und Orientierung.
  • Handlungsleistend sind für uns insbesondere die Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts sowie die Veröffentlichungen der staatlichen Behörden.
  • Dazu steht unser Krisenstab ständig in Kontakt mit weiteren Krisenstäben auf Landes- und Bundesebene.
  • Ebenso stehen wir in engem Austausch mit den Gesundheitsämtern und weiteren lokalen Behörden, die in regionalen Krisenstäben regelmäßige Treffen organisieren.
  • All unseren Einrichtungen steht rund um die Uhr ein externer Hygienebeauftragter zur Verfügung. Er berät insbesondere in Fragen wirkungsvoller Präventions- und Interventionsmaßnahmen.
  • Alle unsere Häuser halten an die konkreten Umstände angepasste Hygiene- und Pandemiepläne vor. In jeder Einrichtung wurde ein Pandemiebeauftragter benannt. Zudem wurden alle Mitarbeitenden in Bezug auf die praktische Umsetzung von Hygienemaßnahmen geschult und für die Notwendigkeit der Einhaltung der Kontaktbeschränkungen und persönlichen Hygiene im privaten Umfeld sensibilisiert.
  • Wir stellen sicher, dass alle unsere Einrichtungen ausreichend mit Schutzausrüstung ausgestattet sind und danken dabei allen, die für uns Masken oder Schutzkittel nähen und uns mit Spenden unterstützen.
  • Der Zutritt zu unseren Häusern bleibt auch neben Besuchen von Bewohnern auf das Nötigste beschränkt. Arbeiten von externen Handwerkern im Haus werden nur ausgeführt, sofern sie unaufschiebbar sind.

Wir danken an dieser Stelle allen Bewohnern, Angehörigen, Mitarbeitern und Kooperationspartnern für ihr Verständnis, ihre Geduld sowie alle Ermutigungen und Unterstützung, die wir in dieser Zeit erleben. Vergelt‘s Gott!

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